Hartumkämpftes Spiel gegen den VBC Wittenbach

von Tom Fiechter
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Die 3. Liga Volleyballerinnen gewinnen auch das dritte Heimspiel gegen den Aufteiger Wittenbach und verteidigen den dritten Tabellenplatz.

Gegen den Aufsteiger Wittenbach ging Rheno von der Papierform her als Favorit in die Partie, allerdings war man gewarnt, da die Gäste aus den letzten beiden Spielen drei Punkte holen konnten. 

Rasch zeigte es sich, dass Rheno über den stärken Angriff verfügte, aber oft Mühe bekundete den Ball dann auch wirklich auf den Boden zu bringen. Immer wieder setzte sich die Verteidigung der Gäste gut in Szene so dass der Punkteabstand eng blieb. Erst beim Stand von 13:15 konnte sich Rheno leicht absetzen. Mit diesem kleinen Vorsprung wurden die Einheimischen sicherer, Wittenbach bekundete nun Probleme mit dem Tempo. Rheno kam schliesslich doch noch zu einem deutlichen Satzerfolg. Ganz ähnlich verlief der zweite Durchgang. Rheno erspielte sich eine kleine Führung und agierte dann stark im Sideout, so dass Wittenbach nicht mehr verkürzen konnte.

Im dritten Satz kam Rheno ins Stolpern

Nach ausgelichenem Start, liessen sich die Rheintalerinnen etwas aus dem Rhythmus bringen. Der Fokus war plötzlich weg, Wittenbach konnte sich etwas absetzen, und spielte nun seinerseits starke erste Bälle. Es gelang Rheno nicht mehr dem Satz noch eine Wende zu geben. Und auch im vierten Durchgang schien keine Besserung in Sicht. Die Einheimischen gerieten auch in neuer Aufstellung gleich wieder unter Druck, so dass beim Stand von 1:6 bereits ein erstes frühes Time out nötig wurde. Dieser Weckruf war aber angekommen. Ab den 1:7 dominierte Rheno deutlich und gewann schliesslich diesen Satz noch hoch mit 25:16 und damit die dritte Heimpartie in Serie.

4. Liga Frauen stolpern gegen Waldkirch

Das Tabellenschlusslicht Waldkirch scheint den Damen II von Rheno definitiv nicht zu liegen. Nachdem bereits die Vorrundenpartie nach 2:1 Satzführung noch mit einer 2:3 Niederlage endete, konnten die Rheintalerinnen auch vor eigenem Publikum eine Führung nicht zu einen Sieg nützen, sondern verloren erneut im Tiebreak.